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FSV KROSTITZ - Ur-Krostitzer | Wahre Helden stehen mitten im Leben

FSV KROSTITZ

NAME: FSV Krostitz e.V.
SPORTART: Fußball
GEGRÜNDET: 21.06.1990
WEBSITE: www.fsv-krostitz.de
MOTTO: Wahre Helden spielen in Krostitz
STORY: DER Verein aus Krostitz: Unser "Heim"-Verein, der neben seiner örtlichen Nähe zur Brauerei besonders auf eine erfolgreiche Jugendarbeit stolz sein kann.

FSV Krostitz: Mit Herzblut dabei

Veröffentlicht am: 28.06.2016

Sie stehen nicht in der ersten Reihe, sind für die erfolgreiche Vereinsarbeit beim FSV Krostitz aber unverzichtbar. Die ehrenamtlichen Trainer, Helfer und Betreuer wie Herbert Häublein und Roy Großpietsch. Unzählige Stunden verbringt der 34-jährige Großpietsch seit vielen Jahren auf dem Sportplatz und kümmert sich um den Nachwuchs.

„Wichtig ist, dass wir hier ordentlichen Sport anbieten“, sagt Großpietsch. Er will die Jungs von der Straße holen, deren Freizeit sinnvoll gestalten und ein paar Werte für das normale Leben mit auf den Weg geben. Wie Teamgeist oder Fairness.

Erfolg ist mehr als eine Zahl

In der abgelaufenen Saison landete er mit der F-Jugend des FSV in der Kreisliga-Staffel II auf dem dritten Rang hinter dem FC Eilenburg und der LSG Löbnitz, verfehlte die Meisterschaftsendrunde nur knapp. Ein gutes Abschneiden, schätzt er ein. Auch wenn er den Erfolg der Arbeit seines Trainerteams nicht an Punkten und Toren messen möchte.

Er will, dass die Jungs vorankommen, sich verbessern – als Mensch, als Fußballer… Daher sieht er den Wechsel seines Schützlings Lian Bräunig zum benachbarten FC Eilenburg auch mit freudigen Augen. „Für den Jungen ist es wichtig, dass er sich auf einem höheren Niveau weiterentwickeln kann“, sagte Großpietsch.

FSV TeamAlles für den Fußball: Roy Großpietsch (rechts) mit seinen Trainerkollegen vom FSV Krostitz.

Ein Leben für den Fußball

Großpietsch selbst begann als Kind im Leipziger Rosental mit dem Kicken, an der Mühlwiese bei der heutigen SG Olympia 1896 Leipzig. Als C-Jugendlicher wechselte er nach Krostitz, durchlief dann dort die folgenden Altersklassen – in seinem ersten Jahr im Männerbereich in der “Zweiten” kam nach mehreren Verletzungen das “Stoppzeichen”. Zügig wechselte er die Seite, seit 2001 ist er als Übungsleiter mit großem Engagement dabei. Er schaute sich bei den Älteren ein paar Dinge ab, wie beispielsweise bei Fred Schuster.

Der Lohn für die “Arbeit” beim FSV ist für Vorstandsmitglied Großpietsch das “Lachen der Kinder und zu sehen, wie sie Spaß am Sport haben.” Natürlich bejubelt er mit den Kleinen auch gern Tore und Siege – in der Saison 2014/15 klappte es sogar mit dem Nordsachsenmeisteritel.

FSV STadion

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Wahre Helden zeigen Einsatz

Freud und Leid liegen im Fußball oft dicht beieinander. Das weiß der Chefkoch einer Cateringfirma und Papa einer neunjährigen Tochter genau. Und hat dabei eine bemerkenswerte Erfahrung gemacht: “Meist können die Kinder besser mit den Misserfolgen umgehen als ihre Eltern.”

Für seine tolle Arbeit in den vergangenen 15 Jahren erhielt Großpietsch dieser Tage die Ehrennadel des Landessportbundes Sachsen in Bronze. Da ist noch Luft nach oben – Vorbilder gibt es direkt im Verein. Herbert Häublein beispielsweise bekam gerade Gold. Er ist seit 1964 im Krostitzer Fußball aktiv und war maßgeblich an der Gründung des eigenständigen Vereins FSV Krostitz am 21. Juni 1990 beteiligt. In verschiedenen Funktionen wie (einst als) Trainer oder Mannschaftsleiter der “Ersten” war und ist er mit Herzblut bei der Sache. Zum Glück gibt es auf diesen Positionen im FSV auch Nachwuchs…

T. T.