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Es ist ruhig im Foyer. Hier, wo zu Aufführungen und Spieltagen normalerweise reges Treiben herrscht, hat sich zwischen einsamen Gängen und einer leeren Garderobe heute nur eine kleine Gruppe Menschen versammelt. Leises Tuscheln liegt in der Luft, als Nadine Knödler vom Gewandhaus und Ines Zekert von der Krostitzer Brauerei die Gruppe in Empfang nehmen. Heute Abend nicht für ein Konzert – sondern für einen besonderen Blick hinter die Kulissen abseits vom Publikumsrummel.

Große Bühne hautnah

Die Gewinner vom Ur-Krostitzer Gewandhaus-Jubiläumsgewinnspiel bekamen zunächst einiges zur Geschichte, den bisherigen drei Spielstätten und das weltbekannte Orchester des Leipziger Gewandhauses mit auf den Weg. So weit so bekannt. Dann aber ging es ehrfurchtsvoll in die heiligen (und an diesem Abend natürlich leeren) Hallen: Auf dem berühmten, leicht knarzenden Parkett in den noch dunklen großen Konzertsaal – und direkt danach in den kleinen, nicht weniger stimmungsvollen. Die Besucher staunen und atmen regelrecht diehier herrschende Atmosphäre. Denn hier liegen Geschichte, Musik und die großen Namen der Musik und Klassik fast zum greifen in der Luft.

Geschmack verbindet

Aber: wer schaut hier eigentlich hinter die Kulissen? Das Pärchen aus Schwaben zum Beispiel, dass dank der Schwester einen Zwischenstopp im Urlaub macht. “Wir sind wohl die einzigen in der Gruppe, die noch nie im Gewandhaus waren. Aber die Stimmung kann einen echt beeindrucken”, schwärmen beide. Oder auch die beiden Gewandhaus-Fan-Schwestern in Rente, die sich auch während der regulären Spielzeit kaum ein Konzert entgehen lassen: “Unser Gewandhaus mal ganz privat zu erleben, ist schon recht erstaunlich.” Oder das Ehepaar, das auf Einladung vom Sohn kam und auch der DHfK-Fan mit seiner Mutter, der neben dem Sport ebenfalls eine Begeisterung für Ur-Krostitzer und das Gewandhaus hegt. Sie alle konnten ein paar besondere Blicke hinter die Kulissen erhaschen. Auch wenn die meisten „ihr“ Gewandhaus sowieso regelmäßig besuchen – an diesem Abend gab es für jeden noch ein paar Neuentdeckungen.

Zur Abrundung der “Vorstellung” wurde natürlich noch das ein oder andere Ur-Krostitzer frisch gezapft. Kultur zum Erleben und Schmecken sozusagen. Wir sagen Prost!