Prix de Tacot

Volle Leistung: 26. „Prix de Tacot“ auf dem Leipziger Fockeberg

Veröffentlicht am: 08.05.2017

Petrus hatte ein kurzes Einsehen und gewährte dem 26. „Prix de Tacot“ auf dem Leipziger Fockeberg ein wenig Frühlingswärme und Sonnenschein. Entsprechend viele Besucher machten sich auf den Weg, um die kultigen Seifenkisten und ihre tollkühnen Fahrer zu bejubeln. Gut 12.000 Schaulustige wurden gesichtet.

Team HTWK mit Krosti-Mobil

Doch auch ohne Sonnenschein wären die Jungs und Mädels vom Team der HTWK ins Schwitzen geraten, denn das Projekt für die Ingenieurliga war in diesem Jahr ziemlich groß geraten. Riesige Räder mussten auf Fässer genagelt werden, der Motorraum für 4 lebende Zylinderköpfe zusammengebaut werden. Team-Chef Jan Dossin atmete tief durch, als sich nach 4 Stunden das schöpferische Chaos gerade noch rechtzeitig zu einer Seifenkiste formte. Und was für eine! Die Moderatoren hatten sogar Sorge, ob das Krosti-Mobil überhaupt auf die Startrampe passt. „Und womit fährt eure Kiste?“ erkundigte sich Moderator Torsten Giese. „Mit Bier. Direkteinspritzung für die Zylinderkolben“ erfuhr der Moderator in sofortiger Demonstration.

Menschliche Zylinder unter Dampf

Bei der Runde um den Fockeberg wurden die begeisterten Zuschauer noch ordentlich mit grünem Rauch eingenebelt. „Selbst der Rauch ist in der Farbe des Hauptsponsors“ begeisterte sich die Moderatorin Valerie, die sogar mitfahren durfte. Das Gefährt ließ die Konkurrenz alt aussehen und heimste im Publikums-Applausometer den verdienten Sieg ein.

Ein Viertel Jahrhundert Leipziger Seifenkisten, die rennen

Veröffentlicht am: 02.05.2016

Die Schönheit der Bewegung

4 Preiskategorien, 15.000 Besucher, nur Gewinner. Zum mittlerweile 25. mal fand am 1. Mai der Leipziger Prix de Tacot auf dem Fockeberg in der Südvorstadt statt. Bei allen 24 Anmeldungen und Teilnehmern galt in diesem Jahr ganz besonders: Nicht wer als erster im Ziel ist zählt, sondern das Gesamtkunstwerk aus Kiste und Fahrer(n).

 

Neuer 12er Kasten

So auch beim HTWK-Team, dass in der Kategorie Ingenieurliga D innerhalb  von vier Stunden aus unbearbeiteten Materialien ein formschönes Gefährt zusammenbauen musste – natürlich mit einem gewissen Show-Effekt. So entstand ein überdimensionaler Ur-Krostitzer Kasten, in dem sich schließlich 12 “Flaschen” den Berg hinunter bewegten.

Wahre Helden feiern ihren Sieg

Abfahren und Einparken

Daneben begeisterte die “Automobile Randgruppe” mit ihrem Silberpfeil oder “Vorsprung durch Hektik” mit einer kompletten Plexiglas-Konstruktion. Den Designpreis für das fantastischste Fahrgestell nahm der 1:50 Nachbau einer Antonow mit nach Hause – auch dank funktionstüchtiger Blinker und Bonbonspender am Bug. Und als Krönung sahnte das Veteranen-Team “Herrenabend” den Sonderpreis der Ur-Krostitzer Brauerei für promillegenaues Einparken ab; was natürlich auch gleich mit einer feinherben Erfrischung gefeiert wurde.

Fockeberg Seifenkiste

Seifenkistenrennen

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