Ur-Krostitzer Jahresring

Ur-Krostitzer Jahresring: Einsendeschluss bis zum 30. September verlängert

Veröffentlicht am: 27.08.2019

Die Krostitzer Brauerei gibt auch in diesem Jahr allen Teilnehmern des mitteldeutschen Historikerpreises „Ur-Krostitzer Jahresring“ mehr Zeit für die Einreichung ihrer heimatkundlichen Arbeiten und verlängert den Einsendeschluss bis zum 30. September. Thematisch und formal sind die Geschichtsschreiber jenseits der Profession an keine Vorgaben gebunden, geografisch müssen sich ihre Ausarbeitungen auf Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen oder Südbrandenburg beziehen. Dotiert ist der Wettbewerb mit insgesamt 5.000 Euro.

Die Bewerbung ist per E-Mail an jahresring@ur-krostitzer.de möglich. Die Arbeiten dürfen nicht älter als fünf Jahre sein. Die Preisverleihung findet voraussichtlich im Dezember dieses Jahres statt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Bewerbungsstart Ur-Krostitzer Jahresring 2019

Veröffentlicht am: 08.04.2019

Der mitteldeutsche Historikerpreis „Ur-Krostitzer Jahresring“ geht in eine neue Runde. Im 16. Jahr des Wettbewerbs übernimmt Professor Dr. Rudolf Boch den Juryvorsitz von Professor Dr. Manfred Straube, der nach 15 Jahren in den Ruhestand geht. Unter dem neuen Vorsitzenden bewertet die Jury des Ur-Krostitzer Jahresrings alle heimatkundlichen Arbeiten, die Freizeithistoriker jenseits der Profession bis zum 31. August 2019 einsenden. Thematisch sind keine Grenzen gesetzt, geografisch müssen sich die Arbeiten auf Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen oder Südbrandenburg beziehen. Dotiert ist der Wettbewerb mit insgesamt 5.000 Euro.

Wechsel im Juryvorsitz des mitteldeutschen Historikerpreises

„Wir danken Professor Straube von ganzem Herzen für seinen Einsatz und seine Akribie beim Lesen und Bewerten der knapp 1.300 Arbeiten in den letzten Jahren. Er hat unseren Wettbewerb mit seinen professionellen Einschätzungen und Bemühungen um die Teilnehmer auf ein hohes Niveau gebracht. Für die Zukunft wünschen wir ihm alles Gute“, sagt Brauereichef Wolfgang Welter und erklärt weiter: „Wir sind überzeugt davon, dass Professor Boch mit dem gleichen Enthusiasmus und einer großen Verbundenheit agieren wird. Wir sind sehr froh, einen solch ausgewiesenen Experten als Nachfolger gefunden zu haben“, so Wolfgang Welter.

Das freut auch Professor Boch: „Das langjährige Engagement der Krostitzer Brauerei für die Heimatforschung in Mitteldeutschland beeindruckt mich sehr. Ich habe nicht lange überlegen müssen, dieses einzigartige Projekt zu unterstützen. Ich freue mich auf die spannenden und vielfältigen Arbeiten, die die fleißigen Heimatforscher jedes Jahr einreichen“. 

Preisgelder des Ur-Krostitzer Jahresrings 2019

Der Gesamtsieger des Ur-Krostitzer Jahresrings 2019 erhält ein Preisgeld über 1.500 Euro. Außerdem wird ihm der „Ur-Krostitzer Jahresring 2019“ verliehen – eine goldene Nachbildung des Ringes, den Schwedenkönig Gustav II. Adolf dem Krostitzer Braumeister 1631 als Dank für den „wohlschmeckenden Labetrunk“ schenkte. 3.000 Euro teilen sich die Gewinner von bis zu sechs Themenkategorien, die die Jury anhand der Einsendungen festlegt. Kategorien der letzten Jahre waren zum Beispiel „Ortsgeschichte“, „Wissenschaftsgeschichte“, „Erinnerungskultur“ oder „Biografie“. Diese Einteilung ermöglicht es, thematisch verschiedene Arbeiten besser vergleichen zu können und somit mehrere Hobbyhistoriker für ihre Leistung auszuzeichnen. Für Teilnehmer ab 16 Jahren lobt die Krostitzer Brauerei einen mit 500 Euro dotierten Jugendsonderpreis aus.

Jurymitglieder

In der Jury sitzen neben Prof. Dr. Rudolf Boch Brauereichef Wolfgang Welter, Katja Rosenbaum, Direktorin des Museums im Schloss Lützen, und Maik Reichel, Direktor der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt. Die Brauerei und das Schloss Lützen verbindet ein historischer Hintergrund: Der schwedische König Gustav II. Adolf, dessen Konterfei die Marke des Krostitzer Bieres ziert, starb 1632 bei der Schlacht von Lützen, einer der Hauptschlachten des Dreißigjährigen Krieges.

Teilnahmebedingungen

Freizeithistoriker reichen ihre Bewerbung bis zum 31. August 2019 bei der Radeberger Gruppe KG, c/o Krostitzer Brauerei, Brauereistraße 12 in 04509 Krostitz, Stichwort „Ur-Krostitzer Jahresring“, ein. Nach vorheriger Absprache ist eine Verlängerung des Einsendeschlusses in Einzelfällen möglich. Die Unterlagen müssen eine komplette maschinengeschriebene Ausarbeitung des untersuchten Projektes, wenn vorhanden eine Bildauswahl (digital oder analog) sowie einen kurzen Lebenslauf enthalten. Da das Material bei der Brauerei oder im Sächsischen Staatsarchiv Leipzig verbleibt, sollten keine Originale zugesendet werden. Auf Wunsch werden die Arbeiten auch zurückgesendet. Alternativ ist die Bewerbung per E-Mail an jahresring@ur-krostitzer.de möglich. Die Arbeiten dürfen nicht älter als fünf Jahre sein. Die Preisverleihung findet voraussichtlich im Dezember dieses Jahres statt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

15. Preisverleihung des Ur-Krostitzer Jahresrings

Veröffentlicht am: 14.12.2018

Am Donnerstag, den 13.12.2018, war es wieder soweit: Bei der Verleihung des „Ur-Krostitzer Jahresrings“ im Gewandhaus Leipzig wurden besonders herausragende geschichtliche Projekte von Freizeithistorikern aus ganz Mitteldeutschland prämiert.

Der große Gewinner an diesem Tage war Joachim Krause aus dem Landkreis Zwickau, der den 15. mitteldeutschen Historikerpreis „Ur-Krostitzer Jahresring“ erhielt. Mit seinem Werk „Fremde Eltern. Zeitgeschichte in Tagebüchern und Briefen 1933–1945“ überzeugte der Hobbyhistoriker die Jury und gewann bei der feierlichen Verleihung ein Preisgeld von 1.500 Euro sowie eine goldene Nachbildung des Rings von Schwedenkönig Gustav II. Adolf.

Weitere 3.000 Euro Preisgeld teilen sich die Gewinner der sechs Themenkategorien Dokumentation, Ortsgeschichte, Industriegeschichte, Erinnerungskultur, Personengeschichte und Lebenswerk. Die Hobbyhistoriker kommen aus Leipzig, Medingen (LK Bautzen), Weißenfels, Wernigerode, Uhlstädt-Kirchhasel (LK Saalfeld-Rudolstadt) und Bad Düben (LK Nordsachsen). Den Wettbewerb um den Jugendsonderpreis (500 Euro) entschied eine Dresdner Schülerin für sich. Der mit 1.000 Euro dotierte Sonderpreis zum Jubiläum „275 Jahre Gewandhausorchester“ ging nach Markkleeberg (LK Leipzig).

Fotonachweis: Westend / Christian Modla

Magdeburger gewinnt 14. mitteldeutschen Historikerpreis „Ur-Krostitzer Jahresring“

Veröffentlicht am: 20.12.2017

Ingo Schulz aus Magdeburg hat den 14. mitteldeutschen Historikerpreis „Ur- Krostitzer Jahresring“ gewonnen. Der Hobbyhistoriker überzeugte die Jury mit seiner Arbeit „Bauern in der Magdeburger Börde – Forschungen zur Sozial- und Wirtschaftsgeschichte am Beispiel der Familie Freytag“. Neben einem Preisgeld von 1.500 Euro erhielt er bei der heutigen Preisverleihung in Leipzig die goldene Nachbildung des Rings von Schwedenkönig Gustav II. Adolf. Weitere 3.000 Euro Preisgeld teilen sich die Gewinner der sechs Themenkategorien Erinnerungskultur, Familiengeschichte, Biografie, Lebenswerk, Ortsgeschichte und Inszenierte Geschichte. Sie kommen aus Döbeln, Gera, Jena, Zeitz, Löbichau und Waltershausen. Den Wettbewerb um den Jugendsonderpreis (500 Euro) entschied eine Döbelner Schülerin für sich. Der mit 1.500 Euro dotierte Sonderpreis zum Jubiläum „500 Jahre Reformation“ ging nach Grimma.

Hauptpreisträger Ingo Schulz (M.) mit den Jurymitgliedern Maik Reichel, Torsten Zugehör, Katja Rosenbaum, Wolfgang Welter bei der Preisverleihung 14. Ur-Krostitzer Jahresring am 20.12.2017 in Leipzig (Sachsen).

70 Einsendungen und breites Spektrum der Themen

Auch das vierzehnte Jahr des Ur-Krostitzer Jahresrings war wieder von qualitativ hochwertigen und thematisch vielfältigen Arbeiten gekennzeichnet. 70 Einsendungen hat die Jury erhalten und sich durch ein sehr interessantes Themenspektrum gelesen. Am meisten überzeugte die vorzügliche Gesamtleistung von Ingo Schulz. „Ingo Schulz hat exemplarisch anhand der Familie Freytag die sozialgeschichtliche und wirtschaftliche Entwicklung der Landbevölkerung der Magdeburger Börde untersucht“, sagt Wolfgang Welter, Geschäftsführer der Krostitzer Brauerei. „Dabei hat er die Stammfolge bis in die elfte Generation mit einer vorbildlichen Präzision belegt sowie Beziehungen und Verbindungen zur sozialen und wirtschaftlichen Umwelt herstellen können. Darüber hinaus entspricht die Arbeit höchsten wissenschaftlichen Ansprüchen und belegt eindrucksvoll die oftmals unterschätzte Bedeutung der Genealogie. Sie leistet so nicht nur einen wichtigen Beitrag zur regional- und familiengeschichtlichen Forschung, sondern auch für die Landesgeschichte von Sachsen-Anhalt.“ 

Die Kategoriegewinner 2017

In sechs Themenkategorien kürte die Jury je einen Gewinner, der ein Preisgeld von 500 Euro erhielt. In der Kategorie Erinnerungskultur gewannen Stephan Conrad, Judith Sophie Schilling und Sophie Spitzner von der AG Geschichte des Vereins Treibhaus e.V. aus Döbeln (LK Mittelsachsen) mit ihrem Werk „Döbeln im Nationalsozialismus: Familie Glasberg – jüdisches Leben in Döbeln“. Uwe Lehmann aus Gera schrieb über „Die Familie derer von Lüschwitz zu Zwötzen vor, während und nach der Reformation“ und überzeugte damit in der Kategorie Familiengeschichte. In der Kategorie Biografie triumphierte Dr. Reinhard E. Schielicke aus Jena, dessen Ausarbeitung „Rudolf Straubel 1864–1943“ eingereicht wurde. Der Hobbyhistoriker wusste nichts von der Bewerbung und war hocherfreut, als er vom Erfolg erfuhr. Bernd Rolle, Inhaber des Verlags Vopelius Jena, hatte Schielickes Elaborat beim Wettbewerb eingereicht. Für sein Lebenswerk wurde Rudolf Drößler aus Zeitz (Burgenlandkreis) ausgezeichnet. Er beteiligte sich mit seinem Werk „Zeitz – Geschichte der Stadt, Band III, Die Zeit der Reformation“ am Wettbewerb. Mit „Streitbare Bauern. Der Prozess um die Bruchsteinfuhren für das Löbichauer Rittergut“ gewann Dorit Bieber aus Löbichau (LK Altenburg) in der Kategorie Ortsgeschichte. Rotraut Greßler aus Waltershausen (LK Gotha) wurde für ihr Theaterstück „Nur der Männer Freud und Lust?“ in der Kategorie Inszenierte Geschichte ausgezeichnet.

Jakob Eißner, Torsten Zugehör (OBM Wittenberg), Sven Frotscher, Enya Vogel, Sophie Spitzner, Stephan Conrad, Judith Sophie Schilling, Ingo Schulz, Rudolf Drößler, Rotraut Greßler, Uwe Lehmann, Dorit Bieber, Dr. Reinhardt Schielicke, Katja Rosenbaum, Wolfgang Welter, Maik Reichel (letzte drei Jurymitglieder) bei der Preisverleihung 14. Ur-Krostitzer Jahresring am 20.12.2017 in Leipzig (Sachsen).

Sonderpreis zu „500 Jahren Reformation“ und Jugendsonderpreis

Der Schüler Jakob Eißner vom Grimmaer Gymnasium St. Augustin entschied den Sonderpreis „Das Leben und Wirken Martin Luthers“ zum Jubiläum „500 Jahre Reformation“ für sich. Er reichte die Arbeit „Vertrauen wagen? – Die Ausgestaltung des Lutherjahres 1983 am Fallbeispiel der Region Grimma“ ein. Den Jugendsonderpreis gewann die Schülerin Enya Vogel aus Döbeln mit ihrer Ausarbeitung „Der Einfluss der Reformation auf ausgewählte Zisterzienserklöster“. Der Jugendsonderpreis ging nach 2016 zum zweiten Mal in Folge an einen Schüler des Gotthold-Ephraim-Lessing-Gymnasiums Döbeln. 

Besondere Anerkennungen

Erneut sprach die Jury besondere Anerkennungen an Freizeithistoriker mit sehr gelungenen Arbeiten aus. „Auch wenn diese Auszeichnungen nicht mit einem Preisgeld dotiert sind, so sind die Freizeithistoriker jedes Mal dankbar für die Würdigung ihrer Leistung“, sagt Wolfgang Welter. Eine besondere Anerkennung ging unter anderem an Sven Frotscher aus Halle/Saale für sein Werk „Das stählerne Herz von Halle – Lindner/Waggonbau Ammendorf/MSG (1823–1968): Geschichte eines bedeutenden Industriebetriebes“.

Wahre Helden haben Worte: Die Dankesrede von Rotraut Greßler

Es ist ein großes Ding, daß ein Mensch würdig ist, ein gutes Werk zu tun. Wer Gutes tun will, muss es verschwenderisch tun! Wir, die Hobbyhistoriker, haben ziemlich viel Gutes getan und dabei ziemlich viel Papier eben auch verschwenderisch ge- und verbraucht.

Viele Bücher machen nicht gelehrt, viel lesen auch nicht, sondern gute Dinge und oft lesen, wie wenig es auch ist, das macht gelehrt in der Schrift. Denn: Weißes erkennt man besser, wenn man schwarzes dagegen hält.

Es ist uns oft genug begegnet, manchmal auch  kurz vorm Schlafengehen, dass wir ein einziges Wort gesucht und erfragt haben, und habens doch bisweilen nicht gefunden. Nun, da unsere Geschichten verdeutscht und fertig sind, kanns ein jeder lesen und kritisieren. Es läuft einer jetzt mit den Augen über drei, vier Blätter hin und stößt nicht ein einziges Mal an, wird aber nicht gewahr, welche Wacken und Klötzer da gelegen sind, wo er jetzt darüber hinweggeht, wie ein gehobeltes Brett, wo wir haben schwitzen und uns ängstigen müssen!

Im Schweiße unseres Angesichts haben wir unsere Zähne zusammengebissen und waren doch immer mit Feuereifer dabei! Wir haben aus unserem Herzen keine Mördergrube gemacht, und dennoch nicht gleich irgendetwas ausposaunt, sondern, so manche große Unbekannte friedfertig zur Lösung gebracht, denn: Nur, wer sich entscheidet, existiert. Alles, was wir erreicht haben, wurde mit Freude und mit Hoffnung getan.

Auch in diesem Jahr waren wir alle mit Feuereifer dabei, zu Suchen und zu Finden. Wir haben sicher für diese oder jene Geschichte den Leuten aufs Maul geschaut, sind oft genug auch im Dunklen getappt, wir haben so manches Manuskript mit sieben Siegeln aufgeschlossen und daraus für immer und ewig ein Buch oder eine szenische Lesung fabriziert. Mit dem, was entstanden ist, müssen wir unser Licht nicht unter den Scheffel stellen.

Ihre Arbeit, liebe Mitglieder der Jury, war es sicher nicht, dass man ohne Unterschied allerlei Bücher zusammenraffe und nur an die Menge denke. Sie hatten die Qual der Wahl und mit Ihrer Entscheidung und rechtschaffenden Büchern nun umso mehr die Librerie versorgt. Denn: Wer die Erkenntnis der Sache nicht hat, dem wird die Erkenntnis der Worte nicht helfen.

Hier sitzen wir nun, hier stehe ich nun! Ich kann nicht anders. Ein Herz voller Freude sieht alles fröhlich an: Für mich ist diese Anerkennung der Krostitzer Grimme-Preis! Ich fühle mich sehr geehrt und danke Ihnen allen: der Geschäftsleitung in Persona von Herrn Wolfgang Welter, Frau Dr. Ines Zekert, den Mitgliedern der Jury, meinem Mann, der mein Hobby nicht nur PC-technisch duldsam begleitet und nicht nur ein besonnener Ratgeber ist, meiner Partnerin und Freundin, Barbara Brück, geb. Cranach. Wir haben im Jahr meines Martin, das Luther-Jahr, vielerorts  über die Mannsbilder und Frawen, über Gott und die Welt in der Reformation  disputiert, danke, liebe Renate. Ein gutes Wort ist, was anderen wohltut, das stammt von meinem Martin. Er hat wohl nichts dagegen, wenn ich, als seine liebste Herr Käthe, das auf den heutigen Tag transponiere und ihm dieses Zitat von Erich Kästner in den Mund lege: „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es“. Vielen Dank!

 

Bist du bereit für Ur-krostitzer?

Wir nehmen dich und deine persönlichen Rechte ernst. Deswegen ist uns der Schutz deiner Daten sehr wichtig!

Diese Webseite platziert Cookies auf deinem Endgerät, damit die Webseite besser funktioniert und wir und unsere Partner verstehen können, wie du unsere Webseite nutzt. Nährere Informationen kannst du unter unserer Datenschutzinformation entnehmen. Bist du mit der Nutzung von Marketing-Cookies einverstanden?
Ja, ich stimme zu
Nein, ich stimme nicht zu

Du musst mindestens 16 Jahre oder älter sein. Würdest du uns das bitte bestätigen?

Bist du bereit für Ur-krostitzer?

Wir nehmen dich und deine persönlichen Rechte ernst. Deswegen ist uns der Schutz deiner Daten sehr wichtig!

Diese Webseite platziert Cookies auf deinem Endgerät, damit die Webseite besser funktioniert und wir und unsere Partner verstehen können, wie du unsere Webseite nutzt. Nährere Informationen kannst du unter unserer Datenschutzinformation entnehmen. Bist du mit der Nutzung von Marketing-Cookies einverstanden?