Wahre Fußball-Helden beim Europacup.

Bloß kein Gegentor – und selbst ein oder zwei Tore schießen! Das waren die Tipps und die Hoffnung der Fußball-Experten in der Ur-Krostitzer VIP-Loge beim Europa-League-Hinspiel gegen Olympique Marseille zugleich.

Die Experten waren die Leipziger Rekord-Nationalspieler Ronald Kreer und Matthias Lieber sowie „Dauerbrenner“ Wolfgang Altmann – gemeinsam hatten sie selbst mit dem 1. FC Lok Leipzig am 16. September 1987 zumindest das „Zu Null“ im Heimspiel des Europapokals der Pokalsieger gegen Marseille geschafft. Zwei Wochen später schoss Klaus Allofs die Leipziger mit seinem Tor in der 8. Minute aus dem Rennen. In der 72. Minute sah Kreer die Rote Karte. „Ich kann mich wirklich nicht mehr daran erinnern, dass ich da einen Platzerverweis bekommen habe“, meinte der 58-Jährige am Donnerstagabend.

Ur-Krostitzer Brauereichef Wolfgang Welter zapfte den drei Wahren Helden höchstpersönlich ein kühles Blondes. Die Wiedersehensfreude bei den Kickern war riesig, zumal auch der einst ebenfalls gegen Marseille eingesetzte Torsten Kracht vorbeischaute. Auch Matthias Zimmerling, eine Saison später beim 1:1 gegen Neapel der letzte Leipziger Europacup-Torschütze vor dem Leipzig-Comeback mit RB, fachsimpelte mit den Weggefährten. So oft kommt man schließlich nicht zusammen – Liebers wohnt in Thüringen, Altmann in Markranstädt, Kreer in Torgau…

Ur-Krostitzer-Marketingchef Jörg Staritz überreichte den Fußball-Legenden auch das Buch „Leipzig zurück in Europa – Fußball-Geschichten aus 30 Jahren mit dem steilen Aufstieg von RB“ (www.passageverlag.de). Die Autoren Torsten Teichert, Guido Schäfer und Winfried Wächter waren beim Spiel ebenfalls mit dabei – und lagen mit ihrem Tipp „Heimsieg“ ebenfalls richtig. Ein Bier schärft offenbar die Sinne…
(Torsten Teichert)



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